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Können Touristen Bicing nutzen?
Nein. Hier der ehrliche Guide.

Die rot-weißen Räder an Stationen überall in der Stadt sind Bicing, Barcelonas städtisches Bikesharing. Es ist exzellent, es ist absurd günstig, und Besucher bleiben draußen. Bevor du 20 Minuten im App Store verlierst: So funktioniert es wirklich, und das machst du stattdessen.

Was Bicing eigentlich ist

Deine echten Optionen als Besucher

Die Metro und deine Füße

Für die Altstadt ehrlich gesagt völlig okay. Das Zentrum ist kompakt und die Metro gut, nicht jeder Besuch braucht ein Rad.

Ein Strandcruiser

Um im Schlendertempo die Strandpromenade entlangzurollen, tun es die Stadtrad-Läden am Strand für 10–12 €/Tag.

Ein richtiges Rad

Für den Montjuïc, die Küste bis Sitges oder den Collserola: ein gepflegtes Rad in deiner Größe, 29,99 €/Tag. Das sind wir.

Die Kurzfassung

Bicing ist großartig und du bekommst es nicht, nichts für ungut, es ist ein Service für Einwohner und den Job macht es gut. Musst du nur zweimal durch die Stadt, nimm die Metro. Bist du zum Fahren gekommen, miete ein gutes Rad mit allen Preisen auf einer Seite.

Unsere Preise ansehen →

Schnelle Antworten

Können sich Touristen in Barcelona bei Bicing registrieren? +

Nein. Die Registrierung verlangt eine spanische ID-Nummer (DNI oder NIE) und der einzige Tarif ist ein Jahresabo. Es gibt keinen Tages- oder Wochenpass für Besucher.

Gibt es eine Touristen-Version von Bicing? +

Nein. Anders als in Paris (Vélib) oder London hat Barcelonas Bikesharing keine Kurzzeit-Option. Besucher mieten stattdessen bei privaten Läden, das ist der ganze Markt.

Was kostet es dann, ein Fahrrad in Barcelona zu mieten? +

Strandcruiser gibt es für 10–12 €/Tag. Ein richtiges, gewartetes Renn- oder Gravelrad kostet bei Listo 29,99 €/Tag, pauschal, jede Dauer. Jeder Preis steht auf unserer Preisseite.

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